2010
09.02

Readers Hub - Zeitschriften aus aller Welt

Heute Abend hatte ich die Chance das Galaxy Tab ausführlich zu testen. Hierbei sind eine Menge Screenshots der Apps entstanden, von denen ich euch einige Interessante nicht vorenthalten möchte.

Sehr schön zum Beispiel ist der integrierte Task-Manager, welcher sich durch langes Drücken der Homescreen-Taste aufrufen lässt. Generell wurde an vielen Ecken und Kanten das System angepasst, welches bereits vom Galaxy S bekannt war. Wieder wurde auf TouchWiz 3.0 aufgesetzt, jedoch wurden noch einige sinnvolle Verbesserungen hinzugefügt. Zum Beispiel lässt sich nun durch eine Multitouch-Geste sowohl im Launcher als auch im Drawer eine Vorschau aufrufen, welche ähnlich auch von HTC Sense UI bekannt ist.

Music Hub - iTunes Konkurrenz!

Auch vorinstallierte Apps wie Kontakte und Kalender wurden einem Tablet entsprechend angepasst. Durch die Veränderungen werden nicht nur mehr Informationen angezeigt als gewohnt, sondern auch ein bisschen UI-Polish betrieben. Das System wirkt insgesamt sehr schick und wertig.

Erfreulicherweise ist Thinkfree Office bereits vorinstalliert – jeder Besitzer eines Galaxy Tab kann also problemlos Powerpoint-Dateien erstellen / editieren oder Tabellenkalkulationen betreiben.

Auch weiteres Zubehör in Form von einem Tastatur-Dock wurde bereits auf der IFA präsentiert und rundet das Galaxy Tab sinnvoll ab. Weitere Accessoires wie ein Bluetooth Stylus wurden ebenfalls bereits erwähnt.

Kalender

Besonders interessant sind die eigens für das Galaxy Tab entworfenen Apps wie zum Beispiel der Music Hub und der Readers Hub.

Mit dem Music Hub ist der Nutzer in der Lage Musik runterzuladen und direkt in der App abzuspielen. Es werden die Charts präsentiert und der User kann durch eine große Musiksammlung (angeblich mehr als 10 Millionen Titeln aus diversen Genres) stöbern.

Der Readers Hub bietet dem User Zeitschriften, Bücher und Magazine aus aller Welt teils kostenlos zur Verfügung. Diese werden ansprechend präsentiert und lassen sich dank des tollen Displays sehr gut lesen.

Wie auch beim Galaxy S werden eine Menge Codecs unterstützt und durch den großen Displays kommen Videos voll zur Geltung. Schönerweise waren auf dem Gerät bereits ein paar Testvideos, welche in ihrer Qualität diese Funktion vollkommen unterstreichen. Schönerweise wird auch 5.1 Ch Support für Kopfhörer geboten – hierbei handelt es sich um eine Simulation, welche zwar kein 5.1-System ersetzt, aber tatsächlich den Eindruck von Räumlichkeit erwecken kann.

n-tv Applikation

Auch die ausschließlich über Samsung Apps zu beziehende n-tv App ist vorhanden und wurde auf das Galaxy Tab angepasst. Hier lassen sich aktuelle Aktienkurse und Nachrichten aus aller Welt sehr übersichtlich verfolgen – großes Lob an dieser Stelle.

Ein Digitaler Fotorahmen wurde ebenfalls integriert – zusammen mit dem Dock sicherlich ein nettes Feature fürs Wohnzimmer.

Der Browser läuft dank der exzellenten Javascript Engine von Froyo sehr schnell und bietet vollen Adobe Flash 10.1 Support. Auch hier unterscheidet sich das Galaxy Tab deutlich vom iPad. Beim iPad ist Flash nur mit einem Jailbreak möglich und funktioniert dabei zur Zeit noch eher schlecht als recht, da es sich um eine Portierung der Flash Engine von Android handelt (Frash).

Die Hardware selbst ist sehr gut verarbeitet – es gibt keine lockeren Stellen oder Unebenheiten am Gerät feststellen. Das Tab wiegt gerade mal 380 Gramm und lässt sich so bequem mit einer Hand tragen. Bei einer Displaygröße von 7″ wird es somit zum idealen Begleiter für unterwegs. Diesen Punkt hatten ich mir auch beim iPad erhofft – jedoch war es dazu viel zu schwer und zu groß.

Auch habe ich schon testweise mit dem Gerät telefoniert – die Sprachqualität ist genauso gut wie beim Galaxy S – man muss also keine Abstriche machen und erhält mit dem Galaxy Tab auch noch ein vollwertiges Smartphone.

Dieses mal wurde nicht auf eine LED-Lampe für die Kamera verzichtet – es lassen sich ansehnliche Fotos machen, welche auf jeden Fall für Schnappschüsse reichen.

Video beim Galaxy Tab

Die Soundqualität via Lautsprecher ist sehr gut und kann auf jeden Fall zum entspannten Ansehen von Videos oder zum Musik hören genutzt werden.

Der interne Speicher des Galaxy Tab kann mittels einer microSD um bis zu 32 GB erweitert werden – diese lässt sich leicht einsetzen (micro SD-Slot im Rahmen auf der linken Seite). Auch hier wird das iPad übertrumpft.

Weiterhin kann das Galaxy Tab mittels Dock auch über HDMI mit Fernsehern verbunden werden.

Zum Preis des Tablets wurde in der Q&A-Session noch nicht viel gesagt – im Internet kursieren zur Zeit Gerüchte die Preise von 699 € bis 799 € voraussagen. Samsung selbst hat eindeutig kommuniziert, dass der endgültige Preis des Geräts von den Providern abhängig ist und erstmal kein Vertrieb über den Retail-Weg angestrebt wird.

Von o2 sind erste Gerüchte aufgekommen. Angeblich wird das Galaxy Tab via o2MyHandy angeboten. Eine erste Anzahlung von 99 € und 24 monatliche Raten zu je 27,50 € (759 € insgesamt) sollen das Preismodell bilden. Dies wurde über den Twitter-Account von o2MyHandy angekündigt (Quelle).

Ich bin gespannt, wie die anderen Provider nachziehen werden.

Zu diesem Blogeintrag ist zu sagen, dass alle Erfahrungen mit dem Gerät auf einem Prototypen für die IFA 2010 in Berlin basieren – Samsung behält sich vor letzte Schliffe an dem Gerät zu tätigen.

Weiterführende Links:

  1. Ergebnisse der Samsung Galaxy TAB Q&A Session
  2. Mehr Details zum Galaxy Tab
  3. Offizielle Ankündigung des Samsung Galaxy Tab
2010
09.02

I had a little date with the Galaxy Tab and I have some news for you:

The Galaxy Tab Prototype got root!

Galaxy Tab got root!

I don’t know if the final Galaxy Tab can be rooted the same way like the one I have here. This is a work in progress prototype – thinks can differ a lot.

The device itself is pretty cool and has some awesome customizations – my recommendation is: try it and buy it! You can check out the Samsung Booth at the IFA in Berlin in Hall 20. There are a lot of tablets available for testing purposes.

Regards,

Tim

Weiterführende Links:

  1. Ergebnisse der Samsung Galaxy TAB Q&A Session
  2. Mehr Details zum Galaxy Tab
  3. Offizielle Ankündigung des Samsung Galaxy Tab
2010
09.02

Ab 12.10 ging heute auf der IFA die Q&A-Session zum Samsung Galaxy TAB los.

Die Q&A Session zum Galaxy TAB

Hierbei gab es verschiedene Fragen:

  1. Wie viel wird das Tablet kosten? Das Tablet wird über Telcos verkauft und von daher steht leider noch kein finaler Preis fest. Die Provider werden das Tablet inklusive Flatrates und Co. anbieten. Eine Retail-Version ist zur Zeit nicht geplant.
  2. Wann wird das Tablet verkauft werden? In Europa soll das Galaxy TAB Anfang Oktober zum Verkauf stehen.
  3. Warum kein normaler USB-Anschluss? Samsung rechtfertgigt den iPod-ähnlichen Anschluss mit dem Akku. Es würden viele Pins benötigt um den Akku (4000 mAH) schnell laden zu können.
  4. Werden noch andere Backcover-Farben verfügbar werden? Weiss ist die primäre Farbe – jedoch kann in Zusammenarbeit mit den Providern auch eine andere Farbe genutzt werden.
  5. Welche Provider werden das Tablet vertreiben? Wird leider auch noch nicht gesagt – es werden aber die Major-Provider sein.
  6. Wird Samsung Entwicklern helfen ihre Apps anzupassen? Die Top-200 Apps werden Support von Samsung erhalten können.
  7. Werden alle Market-Apps bezogen werden können? Ja, es gibt vollen Market-Zugang!

Der Tablet Market soll laut Samsung dem Smartphone Market und dem Personal Computer Market große Marktanteile nehmen und beide Kategorien ersetzen.

Als Vorteile gegenüber dem iPad sieht Samsung Features wie Video-Chat und die Kamera als Hauptpunkte. Auch die Möglichkeit telefonieren zu können ist für Samsung besonders wichtig – der Kunde soll machen können was er will, wann er will.

Das Galaxy TAB wird ein Upgrade auf Gingerbread bekommen – jedoch wird Honeycomb ausgeschlossen. Dies liegt daran, dass Honeycomb noch spezieller auf Android-Tablets angepasst sein wird. Mit dieser Version werden dann sepzielle neue Geräte rauskommen

Weiterführende Links:

  1. Mehr Details zum Galaxy Tab
  2. Offizielle Ankündigung des Samsung Galaxy Tab
  3. Ergebnisse des Droidcamps und bada DevDay
2010
09.02

Heute um 11.35 hat Samsung das Galaxy Tab auf der IFA-Pressekonferenz offiziell vorgestellt.
Laut Samsung ist das Galaxy Tag das erste Produkt der Kategorie Smart Media Device.

Gestern Abend war es mir bereits im Rahmen eines Blogger-Events von Samsung möglich ersten Kontakt mit dem Tablet aufzunehmen.

Galaxy Tab und Galaxy S im Größenvergleich

Galaxy Tab von hinten

Das Gerät hat eine Auflösung von 1024×600 und nutzt den selben 1 GHz Prozessor wie das Galaxy S von Samsung. Natürlich haben wir das Gerät auch ein paar Benchmarks unterzogen: Bei Quadrant konnten wir in unseren Tests auf 999 Punkte kommen, bei Linpack kamen wir auf 13-15 Mflops.

Quadrant Benchmark - 999 Punkte

Interessanterweise hat Samsung nicht nur die für Android-typischen Apps wie Kontakte und Kalender auf 7″ und die neue Auflösung hochskaliert, sondern das Mehr an Platz durch weitere Funktionen und Übersichten genutzt. Auch werden neue Apps wie der Music Hub mitgeliefert, welcher eine Art iTunes für Android darstellt. Der User kann hier neue Musik kaufen und gekaufte Stücke anhören.

Wie auch beim Galaxy S strahlt der Display und brilliert durch die kontrastreichen Farben. Das Gewicht liegt bei gerade mal 380g. Dadurch ist das Galaxy Tab sehr mobil. Gerade im Vergleich zum iPad ist dies ein deutlicher Vorteil. Weiterhin sehe ich einen großen Vorteil in der verbauten Kamera samt LED-Flash. Öfters habe ich mir gewünscht, mit meinen iPads Fotos machen zu können.

Galaxy Tab mit TouchWiz Oberfläche

Der beim Galaxy Tab verwendete Kernel basiert auf dem Linux-Kernel 2.6.32.9 – dieser unterstützt unter anderem die Verwendung des Telefons als Access Point zum WLAN-Sharing und das EXT4-Dateisystem.

Android Details

Achtung: Alle Bilder wurden von einem Prototypen gemacht, welcher nicht dem Verkaufsobjekt entsprechen muss.

Weiterführende Links:

  1. Offizielle Ankündigung des Samsung Galaxy Tab
  2. Einführung der neuen SDAs in Wien
  3. Android und die Custom Roms – Entwicklersicht und Usersicht
2010
09.02

Von dieser Seite aus herzlichen Glückwunsch an René Hesse und mobiFlip.de.
Meiner Meinung nach der wohl Beste Smartphone-Blog in Deutschland.

Der Blog feiert jetzt sein 2 jähriges Jubiläum und es werden eine Menge Preise an alle Leser verlost (2 Jahre mobiFlip.de – Jubiläums-Gewinnspiel mit Smartphones, Software und Zubehör) – hier empfehle ich nur mitmachen und gewinnen. Immerhin gibt es ein Samsung Wave.

Im Gegensatz zu anderen Seiten schafft es René immer zeitig seine News zu schreiben und versteht auch den Inhalt der News – von daher Hut ab!

Sonstiges:

Ab morgen um 11.00 werde ich von der Samsung Pressekonferenz berichten – für interessierte gibt es also interessante Neuigkeiten aus Sicht eines Android-Entwicklers.

Weiterführende Links:

  1. Exklusiver Test vom Samsung Wave bei mobiFlip.de
  2. mobiFlip.de App im Market
  3. Neubeginn
2010
08.30

Nach langer Zeit und viel Mühe ist sleeq nun auch endlich für Android verfügbar.

Zusammen mit swordiApps aus Österreich wurde dieser Auftrag in enger Zusammenarbeit mit dem sleeq-Team ausgeführt um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen. sleeq ist eine Location-Based-App, die die Kommunikation mit euren Freunden enorm erleichtert und zudem auch noch Spaß macht!

Andere User in Deiner Nähe

Sobald ihr eine bestimmte Location erreicht nutzt ihr den sleeq-in und teilt dies per Message mit – eure Freunde können dies sehen und somit nachverfolgen, was an ihren Lieblingstreffpunkten gerade passiert.

Verschiedene Locations in Deiner Nähe

Beim Design wurden sowohl großer Wert auf Usability, sowie auf die Ähnlichkeit zur iPhone-App und der Website gelegt. Wir sind sehr glücklich mit der Art und Weise, wie sleeq sich nun bedienen lässt und aussieht.

Wer sleeq testen möchte kann die App ab jetzt auch im Android Market finden:

Weiterführende Links:

  1. Android mit mehr als 50.000 Apps..
  2. WeTab mit MeeGo statt WeOS?
  3. Android und die Custom Roms – Entwicklersicht und Usersicht
2010
08.28

Die Financial Times Deutschland hat vor kurzem eine spannende Nachricht rausgebracht (sollte diese wahr sein). Angeblich würde Neofonie das WeTab nicht mit dem eigenen Linux-System WeOS rausbringen, sondern mit dem Nokia & Intel Konglomerat MeeGo (basierend auf Maemo und Intel’s Moblin).

WeTab mit WeOS

WeTab mit WeOS

Sollte dies wirklich wahr sein, wäre das für mich eine Enttäuschung, denn das interessanteste Feature am WeTab war in meinen Augen die Fähigkeit Android Apps laufen zu lassen (wurde so als Produktfeature angekündigt). Dieses Feature fand ich sehr interessant, da Neofonie zwar somit ein eigenes Betriebssystem rausbringen könnte, jedoch die App-Entwickler nicht zwanghaft auf eine neue Plattform umsatteln müssten.

Zwar steht mit MeeGo auch die Fähigkeit .rpm-Pakete zu installieren in den Startlöchern, jedoch muss hier wieder auf neue Technologien (zB Qt) umgesattelt werden. Auch ist der Wechsel auf ein neues Betriebssystem recht kurzfristig gewählt – sind alle Anpassungen wirklich perfekt implementiert in dieser kurzen Zeit? Die Pressekonferenz des WeTab war ja bekannterweise ein Reinfall ohne Touchscreen aber dafür mit Windows..

Interessant wäre es, MeeGo auf einem Tablet zu sehen – an sich ist die Plattform vielversprechend und findet interessante Unterstützer.

Tablet mit MeeGo

Tablet mit MeeGo

Ich werde mir auf jeden Fall auf der IFA in Berlin nach Möglichkeit auch Maemo-Geräte anschauen.

Weiterführende Links:

  1. Neues Update für ICE
  2. Neue Sicherheitsmechanismen für Android-Apps
  3. Offizielle Ankündigung des Samsung Galaxy Tab
2010
08.25

Gerade eben wurden ICE 3.2 und ICE Donate 2.2 veröffentlicht. Ihr könnt nun beim Android Market, bei AndroidPIT und mobiFlip.de die Apps sofort runterladen und installieren.

Die neue Version von ICE bringt folgendes mit:

  • Update-Zusammenfassung als Popup beim Start der App
  • Ein Widget

Gerade das Widget ermöglicht eine tolle neue Funktion. Mit Apps wie WidgetLocker kann man den Lockscreen durch einen eigenen Lockscreen ersetzen, welcher zusätzlich zu den bekannten Features des Android Lockscreens auch noch erlaubt Widgets hinzuzufügen. Somit können auch gesperrte Telefone dennoch auf die Infos in ICE zugreifen.

ICE in Kombination mit WidgetLocker

ICE in Kombination mit WidgetLocker

Die Möglichkeit ICE auf dem Lockscreen nutzen zu können war ein oft erwünschtes Feature, welches nun realisiert wurde. Einen eigenen Lockscreen wollte ich nicht implementieren, da seitens Google mehrfach dagegen geraten wurde. Abweichende Lockscreens bei unterschiedlichen Geräten müssten berücksichtigt werden und starke Inkompatibelität wären die Folgen.

Von daher bin ich mit dieser Lösung sehr glücklich.

Weiterführende Links:

  1. Die nächsten Schritte für ICE.. Next Steps for ICE…
  2. mobiFlip.de App im Market
  3. Neues Update für ICE
2010
08.24

Nachdem ich mich dazu entschieden habe die Permalink-Struktur meines Blogs in ein SEO-freundlicheres Format zu ändern, hat mein Blog zunächst jegliche Zugriffsversuche mit einer 404-Seite quittiert.

Nach ein paar Google-Suchen stand fest – HostEurope richtet zunächst erstmal keine .htaccess-Datei ein. Diese ist benötigt um die Permalink-Struktur zu ermöglichen.

Was also tun?

Eine neue Textdatei erstellen mit folgendem Inhalt:

# protect wpconfig.php
<files wp-config.php>
Order deny,allow
deny from all
</files>

# protect the htaccess file
<files .htaccess>
order allow,deny
deny from all
</files>

Diese per FTP auf den Webspace in den WordPress-Root-Ordner hochladen. Dort in .htaccess umbenennen und mit den Rechten 666 versehen, sodass WordPress die nötigen Ergänzungen schreiben kann.

Falls noch nicht getan muss noch folgende Zeile in der wp-config.php ergänzt werden:

putenv('TMPDIR='.ini_get('upload_tmp_dir'));

Wer die automatische Installation durch HostEurope gewählt hat, dürfte diese Zeile bereits integriert haben.

Wichtig: Um die .htaccess nutzen zu können muss mindestens ein Webpack L 2.0 vorliegen.

Weiterführende Links:

  1. SEO-Optimierungen
2010
08.24

Um meinem Blog noch etwas auf die Sprünge zu helfen habe ich mich dazu entschlossen auf eine neue Permalink-Struktur zu wechseln. Das bedeutet zwar, dass alte Verlinkungen nicht (immer) funktionieren – jedoch aber auch, dass zukünftige Links besser gefunden werden können und somit SEO-freundlicher sind.

Weiterhin habe ich nun das ausgezeichnete Plugin wpSEO im Einsatz um mich nicht um die ganzen Optimierungen kümmern zu müssen, die nötig sind um einen guten Page-Rank und Co zu erzielen.

Ich bin sehr gespannt, wie sich der Wechsel der Permalink-Struktur bemerkbar macht.

Keine weiterführenden Links.