25.04
2010
Laut neuesten Ergebnissen gibt es bereits jetzt mehr als 50.000 Apps und ein Ende des Wachstums ist noch nicht zu sehen.
Natürlich bleibt weiterhin die Frage, wie hoch die Qualität der bereitgestellten Apps auch wirklich ist.
Im Rahmen meiner Mitgliedschaft bei den German Samsung Developer Advocates habe ich das Market-Modell von Samsung kennenlernen dürfen. Hierbei werden die Apps auf funktionale Aspekte getestet – keine abstürzenden Apps mehr, keine rechtswidrigen Apps mehr. Meiner Meinung nach zählt für das Marketing von Android auf jeden Fall die Quantität der Apps, jedoch muss sowohl der User, als auch der Entwickler weiterhin auf die Qualität der Apps achten.
Problematisch hierbei ist, dass die Android-Fragmentierung groß wird durch eine Vielzahl von verschiedenen Geräten und Versionen. Entwickler müssen sich an Eigenheiten verschiedener Geräte gewöhnen und immer wieder Kompromisse eingehen, um möglichst vielen Usern ein gutes Produkt zu liefern.
Der Hoffnungsschimmer am Horizont? Laut diversen Quellen (Engadget.com etc.) soll Froyo gegen die Fragmentierung der Versionen angehen und Main-Content über den Market zur Verfügung stellen. Wenn jetzt noch den Entwicklern bessere Tools zur Bekämpfung der verschiedenen Auflösungen und Geräteeigenschaften in Form eines besseren IDEs zur Verfügung gestellt werden, sehe ich weiterhin viele große Momente für Android kommen.
Tim
07.04
2010
.. oder auch:
Wie man Teil der Bada Developer Group Deutschland wird
Heute habe ich einen erfreulichen Anruf von Wolf & Motoori erhalten: Samsung hat Wolf & Motoori die Zustimmung gegeben, mich in die Samsung Bada Developer Group aufzunehmen.
Das heißt für mich auf jeden Fall eine Menge neuer Erfahrungen und viel C++. Ich freue mich schon sehr auf die neue Herausforderung, das KickOff-Event und die Samsung Bada Developer Days in London.
Tim