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	<title>Sera-Apps</title>
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	<description>Android Apps und Entwicklung &#124; Samsung Developer Advocate</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 20:00:33 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gegen SOPA</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[law]]></category>
		<category><![CDATA[piracy]]></category>
		<category><![CDATA[sopa]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der 18. Januar, der Tag an dem große Firmen und Dienste, wie Facebook, Google und Co., ihre Websites ausschwärzen werden. Es macht nicht Sinn, die Medien zu zerstören, nur um Piraterie zu stoppen. Stoppt lieber die Piraterie selbst. PROTECT IP / SOPA Breaks The Internet from Fight for the Future on Vimeo. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 18. Januar, der Tag an dem große Firmen und Dienste, wie Facebook, Google und Co., ihre Websites ausschwärzen werden. Es macht nicht Sinn, die Medien zu zerstören, nur um Piraterie zu stoppen. Stoppt lieber die Piraterie selbst.<br />
<span id="more-1730"></span><br />
<center><iframe src="http://player.vimeo.com/video/31100268?byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a target="_blank" href="http://vimeo.com/31100268" >PROTECT IP / SOPA Breaks The Internet</a> from <a target="_blank" href="http://vimeo.com/fightforthefuture" >Fight for the Future</a> on <a target="_blank" href="http://vimeo.com" >Vimeo</a>.</p>
<p></center></p>
<p>Für ein freies Internet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ubuntu Kommandozeilen Twitter-Client</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Während meiner Build-Automatisierung für CyanogenMod habe ich mich etwas umgeschaut um einen Weg zu finden mich über einen erfolgreichen Build-Vorgang zu notifizieren. Hierbei bin ich auf das praktische Tool twidge gestoßen, welches per Twitter OAuth OOB mit eurem Account arbeitet und zudem auch noch auf GitHub gehostet ist. Twidge installiert ihr ganz einfach per Kommandozeile: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner Build-Automatisierung für CyanogenMod habe ich mich etwas umgeschaut um einen Weg zu finden mich über einen erfolgreichen Build-Vorgang zu notifizieren. Hierbei bin ich auf das praktische Tool <em>twidge</em> gestoßen, welches per Twitter OAuth OOB mit eurem Account arbeitet und zudem auch noch auf <a href="https://github.com/jgoerzen/twidge/wiki"  title="Welcome to Twidge" target="_blank">GitHub gehostet</a> ist.<br />
<span id="more-1725"></span><br />
Twidge installiert ihr ganz einfach per Kommandozeile:<br />
<code>sudo apt-get install twidge</code></p>
<p>Nun führt ihr das Setup aus:<br />
<code>twidge setup</code></p>
<p>Ihr werdet nun gebeten die angezeigte URL im Browser zu öffnen und den vom OAuth-Mechanismus generierten Code auf der Kommandozeile zu pasten. Anschließend ist <em>twidge</em> bereits einsatzbereit.</p>
<p>Wenn ihr nun zB ein Update posten wollt, geht das so:<br />
<code>twidge update "Mein Text"</code></p>
<p>Eine DM wird folgend versendet:<br />
<code>twidge dmsend Person "Mein Text"</code></p>
<p>So könnt ihr eure Timeline lesen (die letzten 20 Updates):<br />
<code>twidge lsrecent</code></p>
<p>Eine komplette Übersicht aller Funktionen erhaltet ihr so:<br />
<code>twidge lscommands</code></p>
<p>Eine Funktion wird im Detail mit dem <em>help</em>-Parameter erklärt:<br />
<code>twidge dmsend --help</code></p>
<p>Viel Spaß bei der Nutzung</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>CM9 selbst kompilieren</title>
		<link>http://www.sera-apps.de/cm9-selbst-kompilieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 13:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[cm9]]></category>
		<category><![CDATA[GitHub]]></category>
		<category><![CDATA[gslate]]></category>
		<category><![CDATA[ics]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem kurzen Tutorial möchte ich an mein CM7 Tutorial vom letzten Jahr anknüpfen und eine aktualisierte Version bereitstellen. Wichtig ist, dass die Hardware-Anforderungen seit dem Gingerbread-Branch um einiges gestiegen sind und von daher potente Hardware erforderlich ist. Mein Tutorial bezieht sich lediglich auf Ubuntu 11.10 &#8211; für andere Versionen kann ich von daher keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem kurzen Tutorial möchte ich an mein <a href="http://www.sera-apps.de/cyanogen7-fur-das-n1-kompilieren/"  title="Cyanogen 7 für das N1 kompilieren" target="_blank">CM7 Tutorial vom letzten Jahr</a> anknüpfen und eine aktualisierte Version bereitstellen. Wichtig ist, dass die Hardware-Anforderungen seit dem Gingerbread-Branch um einiges gestiegen sind und von daher potente Hardware erforderlich ist. Mein Tutorial bezieht sich lediglich auf Ubuntu 11.10 &#8211; für andere Versionen kann ich von daher keine anderen Aussagen treffen. Ich wende die beschriebene Konfiguration zum Kompilieren von CM9 für das LG G-Slate, Samsung Galaxy Tab 10.1N und das Samsung Galaxy Nexus an.<br />
<span id="more-1716"></span><br />
Zunächst müssen wir einige Packages installieren, sodass das Kompilieren überhaupt möglich wird. Ich werde in diesem Beitrag nicht noch einmal erklären, wie man das Android SDK einrichtet (und dem PATH hinzufügt). Auch werde ich nicht erklären, wie man die udev-Rules für die Geräte anlegt &#8211; dies sollte bequem per Google zu finden sein.</p>
<p>Zuerst benötigen wir das SUN JDK:<br />
<code>sudo add-apt-repository "deb http://archive.canonical.com/ lucid partner"</code></p>
<p>Für ein 64-Bit Ubuntu bitte folgenden Packages installieren:<br />
<code>sudo apt-get install git-core gnupg flex bison gperf build-essential<br />
  zip curl zlib1g-dev libc6-dev lib32ncurses5-dev ia32-libs<br />
  x11proto-core-dev libx11-dev lib32readline5-dev lib32z-dev<br />
  libgl1-mesa-dev g++-multilib mingw32 tofrodos python-markdown<br />
  libxml2-utils xsltproc libx11-dev:i386 sun-java6-jdk</code></p>
<p>Für ein 32-Bit Ubuntu folgende Pakete:<br />
<code>sudo apt-get install git-core gnupg flex bison gperf build-essential<br />
  zip curl zlib1g-dev libc6-dev libncurses5-dev x11proto-core-dev<br />
  libx11-dev libreadline6-dev libgl1-mesa-dev tofrodos python-markdown<br />
  libxml2-utils xsltproc sun-java6-jdk</code></p>
<p>Nun muss ein Ordner für den Source-Code und der bin-Ordner für das <em>repo</em>-Tool erzeugt werden. Natürlich kann man auch den Source in einen anderen Ordner als ~/android/system legen lassen:<br />
<code>mkdir -p ~/bin<br />
mkdir -p ~/android/system</code></p>
<p>Inzwischen liegt <em>repo</em> nicht mehr auf git.kernel.org, sondern auf Googles eigener Plattform googlesource:<br />
<code>curl https://dl-ssl.google.com/dl/googlesource/git-repo/repo > ~/bin/repo</code></p>
<p>Jetzt müssen noch die Rechte für <em>repo</em> angepasst werden:<br />
<code>chmod a+x ~/bin/repo</code></p>
<p>Nun wird in den zukünftigen Source-Ordner gewechselt und das Repository auf dem ICS-Branch initialisiert:<br />
<code>cd ~/android/system/<br />
repo init -u git://github.com/CyanogenMod/android.git -b ics</code></p>
<p>Anschließend synchronisieren wir mit dem Branch, was beim ersten Mal mehrere Stunden dauern kann:<br />
<code>repo sync -j`grep 'processor' /proc/cpuinfo | wc -l`</code></p>
<p>Sollte es hierbei zu Problemen kommen, kann auch lediglich folgendes ausgeführt werden:<br />
<code>repo sync</code></p>
<p>Sobald der Download fertig ist, wird in den Ordner des gewünschten Geräts gewechselt (hier als Beispiel das Samsung Galaxy Nexus):<br />
<code>cd ~/android/system/device/samsung/maguro/</code></p>
<p>Nun beziehen wir die nötigen proprietären Dateien:<br />
<code>sh extract-files.sh</code></p>
<p>Wichtig ist auch die proprietären Dateien vom CM-Vendor zu ziehen:<br />
<code>cd ~/android/system/vendor/cm<br />
./get-prebuilts</code></p>
<p>Nun kann der automatisierbare Bereich des Tutorials anfangen, indem wir ein Skript schreiben, welches den Code immer mit dem Repository abgleicht und das Build für euer Gerät kompiliert. Wenn ihr für ein anderes Device bauen möchtet, könnt ihr lediglich lunch eingeben und den Namen nachschauen. Wir arbeiten mit der anzahl der Cores der CPU beim kompilieren. Als Richtwert dient ein Wert: [Anzahl der Cores, (Anzahl der Cores)*2], also bei einem Quadcore-Prozessor zwischen 4 und 8 Jobs:<br />
<code>#!/bin/bash<br />
PATH_TO_REPO="~/android/system/" # Dieser Ordner kann angepasst werden<br />
cd $PATH_TO_REPO<br />
repo sync -j`grep 'processor' /proc/cpuinfo | wc -l`<br />
. build/envsetup.sh<br />
lunch cm_maguro-userdebug<br />
make clobber<br />
time make -j`grep 'processor' /proc/cpuinfo | wc -l` otapackage</code></p>
<p>Sollte das Build nicht korrekt durchlaufen ist auch hier zu empfehlen mit nur einem Job zu kompilieren:<br />
<code>time make -j1 otapackage</code></p>
<p>Das generierte Zip-Archiv findet ihr nun unter ~/android/system/out/target/product/maguro/&#8221;.</p>
<p>Möchtet ihr jetzt noch zB unnötige/unerwünschte Dateien entfernen geht das zB folgend. Hier wird beispielhaft die chinesische und koreanische Tastatur gelöscht:<br />
<code>zip -d DATEINAME /system/app/OpenWnn.apk<br />
zip -d DATEINAME /system/app/PinyinIME.apk</code></p>
<p>Solltet ihr ein noch nicht im CM-Repo befindliches CM9 kompilieren lassen wollen, geht das wie folgend:</p>
<p>Zuerst wechselt ihr in zu den Devices:<br />
cd ~/android/system/device/</p>
<p>Wenn der Hersteller noch nicht existiert, dann erzeugt ihr diesen zuerst (<strong>Achtung</strong>: LG ist nicht der Ordner lg, sondern lge &#8211; dieser Name wird zB der build.prop des Geräts entnommen):<br />
<code>mkdir -p Herstellername</code></p>
<p>Nun wechselt ihr in den Ordner des Herstellers und klont das Repository (hier als Beispiel das G-Slate auf GitHub):<br />
<code>cd lge<br />
git clone https://github.com/ChiefzReloaded/android_device_lge_startablet.git startablet</code></p>
<p>Anschließend wird wieder wie oben beschrieben einmalig (es sei denn es kommen noch Dateien dazu) <em>extract-files</em> ausgeführt.</p>
<p>Nun fügt ihr noch im Vendor das Gerät für CyanogenMod hinzu:<br />
<code>cd ~/android/system/vendor/cm/<br />
gedit vendorsetup.sh</code></p>
<p>Und dort fügt ihr nun die folgende Konfiguration ein:<br />
<code>add_lunch_combo cm_startablet-userdebug</code></p>
<p>Viel Spaß beim Kompilieren. Wenn Ihr mehr Infos sucht, könnt ihr zB die <a href="http://code.google.com/p/lg-v909/"  title="lg-v909" target="_blank">Projektseite für das G-Slate</a> auf Google Code besuchen.</p>
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		<title>Android UI-Guidelines</title>
		<link>http://www.sera-apps.de/android-ui-guidelines/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[ui]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend hat Google Android Design vorgestellt, eine Seite die von Entwicklern und Designern gleichstark erwünscht und ersehnt wurde. Mit einer übersichtlichen Gliederung werden Funktionen, Farbpaletten, Ikonographie und Co. präsentiert und sorgen hoffentlich in Zukunft dafür, dass Entwickler noch schönere Apps entwerfen (dürfen). Gerade einem professionellen Android-Entwickler stellt sich oft das Problem, dass der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend hat Google <a href="http://developer.android.com/design/index.html" title="Android Design"  target="_blank">Android Design</a> vorgestellt, eine Seite die von Entwicklern und Designern gleichstark erwünscht und ersehnt wurde. Mit einer übersichtlichen Gliederung werden Funktionen, Farbpaletten, Ikonographie und Co. präsentiert und sorgen hoffentlich in Zukunft dafür, dass Entwickler noch schönere Apps entwerfen (dürfen).<br />
<span id="more-1710"></span><br />
<div id="attachment_1711" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/AndroidDesign.png"  rel="lightbox[1710]"><img class="size-medium wp-image-1711" title="Android Design" src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/AndroidDesign-300x225.png" alt="Android Design" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Android Design</p></div><br />
Gerade einem professionellen Android-Entwickler stellt sich oft das Problem, dass der Kunde bereits eine Applikation für iOS hat. Im Zweifelsfall hat der Kunde diese Applikation nicht einmal selbst designt, sondern sogar noch einen nicht gerade billigen Designer für UI und UX bezahlt. Natürlich möchte der Kunde nun nicht auch noch Geld für Android ausgeben und leider gibt es auch nur wenig gute Designer, die auch noch Android verstehen (Ausnahme zum Beispiel <a href="http://marie-schweiz.de/" title="Marie Schweiz"  target="_blank">Marie Schweiz</a>). Somit prügeln sich Android-Entwickler und -Benutzer oft mit untenliegenden TabBars, NavBars und Co. rum, welche sich auf der Plattform einfach nicht natürlich anfühlen.</p>
<p>Ich hoffe, dass die neue Seite mehr Einsicht und Verständnis bringt und langfristig für mehr ansehnliche Apps sorgt, welche sich nativ &#8220;anfühlen&#8221;. Bitte beachten, dass es sich lediglich um Guidelines und nicht um feste Vorgaben handelt.</p>
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		<item>
		<title>ICE 5.0 im Android Market</title>
		<link>http://www.sera-apps.de/ice-5-0-im-android-market/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 18:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ICE]]></category>
		<category><![CDATA[Sera-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[5.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit habe ich an einem neuen Update für ICE gearbeitet, welches die Code-Basis auf einen moderneren Standard heben sollte und gleichzeitig einige Fehler/Probleme beheben sollte. Dieses Update ist vor wenigen Minuten in den Android-market hochgeladen worden und sollte bald für alle Geräte verfügbar sein: ICE im Android Market Aus Sicht des Entwicklers ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit habe ich an einem neuen Update für ICE gearbeitet, welches die Code-Basis auf einen moderneren Standard heben sollte und gleichzeitig einige Fehler/Probleme beheben sollte. Dieses Update ist vor wenigen Minuten in den Android-market hochgeladen worden und sollte bald für alle Geräte verfügbar sein: <a href="https://market.android.com/details?id=seraphimserapis.ice"  title="Android Market" target="_blank">ICE im Android Market</a><br />
<span id="more-1700"></span><br />
Aus Sicht des Entwicklers ist bei ICE das besondere Problem, dass extrem viele User-Eingaben gesichert werden müssen und bei den meisten Eingaben eine automatische Übersetzung in viele Sprachen (Englisch, Französisch, Russisch, Koreanisch, Spanisch, ..) gegeben ist. Weiterhin muss das UI sehr klar und sauber gehalten werden, da es natürlich zunächst um den schnellen Zugang zu (lebens-)wichtigen Informationen geht.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass die neue Version fertig ist und hoffentlich vielen Leuten gefällt &#038; hilft.</p>
<p><center></p>
<table>
<tr>
<td><div id="attachment_1701" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceMain.png"  rel="lightbox[1700]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceMain-180x300.png" alt="Hauptmenü von ICE" title="iceMain" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-1701" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptmenü von ICE</p></div></td>
<td><div id="attachment_1702" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceInformation.png"  rel="lightbox[1700]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceInformation-180x300.png" alt="Nützliche Informationen" title="iceInformation" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-1702" /></a><p class="wp-caption-text">Nützliche Informationen</p></div></td>
</tr>
<tr>
<td><div id="attachment_1704" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceNotes.png"  rel="lightbox[1700]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceNotes-180x300.png" alt="Eigene Notizen" title="iceNotes" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-1704" /></a><p class="wp-caption-text">Eigene Notizen</p></div></td>
<td><div id="attachment_1705" class="wp-caption alignnone" style="width: 190px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceContacts.png"  rel="lightbox[1700]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2012/01/iceContacts-180x300.png" alt="Kontakte" title="iceContacts" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-1705" /></a><p class="wp-caption-text">Kontakte</p></div></td>
</tr>
</table>
<p></center></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Android Eclipse Tipp &#8211; Source einbinden</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[ADT]]></category>
		<category><![CDATA[eclipse]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gerne während des Entwickelns mal eben den Source-Code verschiedener Klassen nachschauen möchte, hat inzwischen die Möglichkeit dies ohne weitere Plugins zu erledigen. Dies geht indem ihr im Androids SDK-Manager den jeweiligen Source auswählt und den Download bestätigt. Sobald der Download bestätigt ist, wählt ihr in eurem Projekt im Package Explorer die android.jar aus. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerne während des Entwickelns mal eben den Source-Code verschiedener Klassen nachschauen möchte, hat inzwischen die Möglichkeit dies ohne weitere Plugins zu erledigen.<br />
<span id="more-1694"></span><br />
Dies geht indem ihr im Androids SDK-Manager den jeweiligen Source auswählt und den Download bestätigt. Sobald der Download bestätigt ist, wählt ihr in eurem Projekt im Package Explorer die android.jar aus. Durch das Auswählen des Eintrags Properties aus dem Kontextmenü kommt ihr nun in einen Dialog, in dem ihr das Java Source Attachment als Ordner angeben könnt.</p>
<p>Anschließend ist es ganz einfach möglich mal eben in den Code der TextView zu wechseln (mit Strg bzw CMD auf die Klasse klicken), sollte unklar sein, warum bestimmte Sachen nicht &#8220;mal eben&#8221; funktionieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CM9 für das Samsung Galaxy Tab 10.1</title>
		<link>http://www.sera-apps.de/cm9-fur-das-samsung-galaxy-tab-10-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich kompiliere seit einigen Tagen CyanogenMod 9 (Ice Cream Sandwich) für die Samsung Galaxy Tab 10.1-Familie (P75XX). Im verlinkten Post bei XDA könnt ihr euch das Ergebnis runterladen. XDA-Developers &#8211; CM9 ICS P75xx Preview In den folgenden Tagen wird zudem ein neuer Post inkl. How-to zum Kompilieren von CyanogenMod 9 geschrieben. Viel Spaß beim Flashen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kompiliere seit einigen Tagen CyanogenMod 9 (Ice Cream Sandwich) für die Samsung Galaxy Tab 10.1-Familie (P75XX). Im verlinkten Post bei XDA könnt ihr euch das Ergebnis runterladen.<br />
<a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1425631"  title="[ROM][KANG]CM9 ICS P75xx Preview" target="_blank">XDA-Developers &#8211; CM9 ICS P75xx Preview</a> </p>
<p>In den folgenden Tagen wird zudem ein neuer Post inkl. How-to zum Kompilieren von CyanogenMod 9 geschrieben.</p>
<p>Viel Spaß beim Flashen,<br />
Tim</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Twitter-App &#8230;</title>
		<link>http://www.sera-apps.de/die-neue-twitter-app/</link>
		<comments>http://www.sera-apps.de/die-neue-twitter-app/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android-News]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; oder wie man die Usability und das UI einer sehr erfolgreichen App zerstört. Gestern Abend erreichte mich ein automatisches Update meiner heiß geliebten Twitter-App auf meinem Samsung Galaxy Nexus. Twitter hatte bisher ein Höchstmaß an Perfektion im UI-Design bewiesen und gekonnt die von Google eingeführten UI-Patterns benutzt um eine konsistente und übersichtliche Experience an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; oder wie man die Usability und das UI einer sehr erfolgreichen App zerstört. Gestern Abend erreichte mich ein automatisches Update meiner heiß geliebten Twitter-App auf meinem Samsung Galaxy Nexus. Twitter hatte bisher ein Höchstmaß an Perfektion im UI-Design bewiesen und gekonnt die von Google eingeführten UI-Patterns benutzt um eine konsistente und übersichtliche Experience an die User zu liefern. Doch der komplette UI-Refresh, den das neue Update mit sich bringt, bricht leider sämtliche guten Regeln und bringt Android-User zum Fluchen. Ich möchte diesen Beitrag nutzen um zu erklären, woher dieser Unmut kommt.</p>
<p><span id="more-1665"></span></p>
<p>Anstatt an der Performance zu arbeiten und ein tablet-freundliches UI zu entwerfen, sodass die bisherigen Stärken der Applikation weiter ausgebaut werden können, hat man sich bei Twitter entschieden einen Klon der ebenfalls neuen iOS App zu entwickeln, welcher nicht nur grausam aussieht, sondern auch noch miserabel programmiert ist.</p>
<p><center></p>
<table>
<tr>
<td>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/newtwitters2.png"  rel="lightbox[1665]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/newtwitters2-180x300.png" alt="Die neue Twitter-App auf dem Samsung Galaxy S2" title="newtwitters2" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-1667" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Twitter-App auf dem S2</p></div>
</td>
<td>
<div id="attachment_1668" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/oldtwitter.png"  rel="lightbox[1665]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/oldtwitter-180x300.png" alt="Die alte Twitter-App auf dem Samsung Galaxy S2" title="oldtwitter" width="180" height="300" class="size-medium wp-image-1668" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Twitter-App auf dem S2</p></div>
</td>
</tr>
</table>
<p></center><br />
<div id="attachment_1675" class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/newtwitter.png"  rel="lightbox[1665]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/newtwitter-168x300.png" alt="Die neue Twitter-App auf dem Galaxy Nexus" title="newtwitter" width="168" height="300" class="size-medium wp-image-1675" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Twitter-App auf dem Galaxy Nexus</p></div>Wie man auf der rechten Seite sieht, skaliert die neue Tab-Leiste auf dem Galaxy Nexus katastrophal (blame Twitter!). Weiterhin wurde die zuvor sehr Android-orientierte und gut aussehende Tab-Leiste gegen einen hundertprozentigen iOS-Klon ausgetauscht. Dies beginnt bei der Form der Symbole und hört beim bläulichen Highlighting des aktiven Tabs auf. Auch die zuvor sehr gut genutzte ActionBar &#8211; welche vorbildlich zeigte, wie man die Symbole und Funktionsgruppen anordnen sollte &#8211; wurde verworfen. Anstatt den vorhandenen Platz wie zuvor sinnvoll zu nutzen wird nun mittig (statt linksbündig) ein kleines Twitter-Icon platziert und das Verfassen von Beiträgen wird mit einem iOS-Button symbolisiert, welcher sich auf Android einfach nur fremd anfühlt und mit seiner übertrieben plastischen Form nur noch nervt. Auch die Farbe der ActionBar möchte ich kritisieren. Diese passt nicht zur gewählten Form der TabBar und sorgt für ein konfuses UI.<br />
<br/><br />
Die vorherige Twitter-App zeigte vorbildlich wie sich Funktionen sinnvoll in eine TabBar (einzelne Views / Activities) in Kombination mit der ActionBar (kontextuelle Interaktionen) eingliedern können, um eine ansehnliche Applikation zu erschaffen. Leider wurden für Twitter wichtige Funktionen, wie der schnelle Zugriff auf die Direct Messages, aufgegeben um zwanghaft das Feature &#8220;Entdecken&#8221; zu inkludieren, welches im Endeffekt eine &#8220;bessere&#8221; Twitter-Suche ist. Hier hätte ich mir gewünscht, dass einfach der Such-Button aus der ActionBar auf &#8220;Entdecken&#8221; verweist.</p>
<p>Während andere Unternehmen wie Catch, Evernote und Co. immer mehr an ihren Applikationen pfeilen um sich an den neuesten Standards zu orientieren, hat Twitter hier einen deutlichen Rückschritt gemacht. Ich empfehle von daher das Ausweichen auf andere Twitter-Apps wie <a href="https://market.android.com/details?id=com.thedeck.android.app"  title="TweetDeck" target="_blank">TweetDeck</a> oder <a href="https://market.android.com/details?id=com.levelup.touiteur"  title="Plume for Twitter" target="_blank">Plume</a>.</p>
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		<title>Samsung Chromebook Review</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 17:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[chromebook]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit freundlicher Unterstützung der PR-Agentur X Press aus München war es mir nun möglich für eine Woche das Samsung Chromebook mit Chrome OS zu testen. In diesem Beitrag möchte ich für euch kurz meinen Eindruck festhalten und euch gegebenenfalls dabei helfen eine Kaufentscheidung zu finden, solltet ihr zur Zeit (wie ich) mit einem Chromebook liebäugeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Unterstützung der PR-Agentur X Press aus München war es mir nun möglich für eine Woche das Samsung Chromebook mit Chrome OS zu testen. In diesem Beitrag möchte ich für euch kurz meinen Eindruck festhalten und euch gegebenenfalls dabei helfen eine Kaufentscheidung zu finden, solltet ihr zur Zeit (wie ich) mit einem Chromebook liebäugeln.</p>
<p><span id="more-1635"></span><br />
<div id="attachment_1636" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/CBClosed.jpg"  rel="lightbox[1635]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/CBClosed-300x225.jpg" alt="Chromebook von oben" title="CBClosed" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1636" /></a><p class="wp-caption-text">Chromebook von oben</p></div>
<p>Wer das erste Mal ein Chromebook in der Hand hält wird feststellen, dass es sich (wie bei einem Netbook) um einen perfekten Begleiter für unterwegs handelt. Das Chromebook hat eine realistische Akkulaufzeit von etwa 8 Stunden bei normaler Benutzung (surf-orientiert). Neben einem offenen USB-Anschluss, einem kombinierten Mikrofon-Eingang und Audio-Ausgang und dem Stromanschluss sind unter 2 Blenden der Slot für die Sim-Karte und ein weiterer USB-Slot, sowie ein Video-Ausgang zu finden, welcher über einen dem Chromebook beiliegenden Adapter genutzt werden kann.</p>
<p>Der erste Start des Geräts erinnert mehr an die kurzweilige Einrichtung von Android, als an die erstmalige Installation eines PCs. Nach wenigen Eingaben wie Auswahl des WLANs und dem Google Benutzernamen ist das Gerät bereits einsatzbereit. Bei mir kam zu dem ein automatisch ablaufendes Update von Chrome OS hinzu, welches etwa 5 Minuten lang dauerte.</p>
<p><div id="attachment_1643" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/CBKeyboard.jpg"  rel="lightbox[1635]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/CBKeyboard-300x225.jpg" alt="Trackpad und Tastatur" title="CBKeyboard" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1643" /></a><p class="wp-caption-text">Trackpad und Tastatur</p></div>Bei der Benutzung erfreut des Geräts erfreut mich die gute Tastatur und das große Trackpad, welches optimal auf das Surfen und Arbeiten mit dem Chromebook ausgerichtet ist. Die Kamera auf der Oberseite des Chromebooks hat eine gute Bildqualität und sorgt für Spaß bei Google+ Hangout und Co. Der Display zeigt 1280&#215;800 Pixel an und hat eine gute Leuchtkraft. Webseiten lassen sich schnell öffnen und die Intergration von Gmail, Kalender und Co. ist gewohnt gut. Über den <a href="https://chrome.google.com/webstore/category/home?hl=de"  title="Chrome Web Store" target="_blank">Chrome Web Store</a> ist eine Anbindung an ein gutes Ecosystem gegeben, welches den Benutzer mit allerlei Anwendungen versorgt.</p>
<p>Ist das Chromebook mal offline (bei mir fiel das WLAN des Geräts während des Tests für ein paar Minuten aus), vergeht einem leider schnell der Spaß. Es lässt sich einfach nicht mehr viel machen und dem Benutzer fällt auf, dass es sich eigentlich nur um einen Browser handelt, welcher sich auf Google&#8217;s Cloud verlässt. Ansonsten kann ich euch jedoch versichern, dass das Chromebook sehr viel Spaß macht und keine weiteren Zickereien während der Test-Woche offenbarte. Faszinierend ist der extrem schnelle Startup- und Shutdown-Vorgang des Geräts und die hervorragende Multi-User Umsetzung des OS inklusive eines sehr guten Gastzugangs. Nutzer mit einem Google-Konto finden sich schnell in ihrem gewohnten Chrome inklusive Lesezeichen und Add-ons wieder.</p>
<p><div id="attachment_1641" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/CBOpen.jpg"  rel="lightbox[1635]"><img src="http://www.sera-apps.de/wp-content/uploads/2011/12/CBOpen-300x225.jpg" alt="Das Samsung Chromebook" title="CBOpen" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-1641" /></a><p class="wp-caption-text">Das Samsung Chromebook</p></div><strong>Fazit</strong>: Für gelegentliches Surfen und einfache Arbeiten wie das Editieren eines Text-Dokuments reicht ein Chromebook vollkommen aus und wird vor allem Blogger-Herzen höher schlagen lassen. Im Prinzip handelt es sich um ein Netbook, welches jedoch weniger Nerven mit einem langsamen Windows-System reizt. Dafür muss man sich jedoch auf eine möglichst dauerhafte Internetverbindung verlassen, da man sonst im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen sitzt. Da man sich jedoch mit seinem Handy und einem Netbook inzwischen ähnlich stark an das Internet bindet, sehe ich hier keinen großen Nachteil.</p>
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		<title>Google Developer Day Weekend 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[bootcamp]]></category>
		<category><![CDATA[c-base]]></category>
		<category><![CDATA[GDD]]></category>
		<category><![CDATA[gtug]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Wochenende war für Berliner Entwickler und ein paar Zugereiste extrem anstrengend. Ab Donnerstag, dem 17.11 bis Sonntag, dem 20.11 fanden diverse Events rund um den Google Developer Day statt: 17.11 &#8211; Hack &#038; Tell, C-Base 18.11 &#8211; GTUG Bootcamp, C-Base 19.11 &#8211; Google Developer Day, ICC Messe Nord 20.11 &#8211; Hackathon, C-Base Da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Wochenende war für Berliner Entwickler und ein paar Zugereiste extrem anstrengend. Ab Donnerstag, dem 17.11 bis Sonntag, dem 20.11 fanden diverse Events rund um den Google Developer Day statt:</p>
<ul>
<li>17.11 &#8211; Hack &#038; Tell, C-Base</li>
<li>18.11 &#8211; GTUG Bootcamp, C-Base</li>
<li>19.11 &#8211; Google Developer Day, ICC Messe Nord</li>
<li>20.11 &#8211; Hackathon, C-Base</li>
</ul>
<p>Da ich leider nicht am Hack &#038; Tell und dem Hackathon teilgenommen habe, werde ich in diesem Post lediglich kurz die anderen beiden Events zusammenfassen.<br />
<span id="more-1619"></span></p>
<blockquote><p>Freitag</p></blockquote>
<p>Ab 09:00 war offizieller Einlass für die Teilnehmer des Bootcamps. Neben einem sehr guten Frühstück gabs es ein wirklich tolles Barista-Team, welches die Teilnehmer den ganzen Tag über mit tollem Kaffee und Co versorgt hat. Es wurden Tracks mit zwei verschiedenen Main-Topics, Android &#038; Google App Engine, und verschiedenen Skill-Levels gehalten. So habe ich zB eine grobe Übersicht über die verschiedenen Android-Markets gegeben:<br />
<center><iframe src="https://docs.google.com/presentation/embed?id=1oQweUH4FnMiuUsQEVxkW2ifWSH6hHRjfHWt3CdcX5R0&#038;start=false&#038;loop=false&#038;delayms=3000" frameborder="0" width="480" height="389" allowfullscreen="true" webkitallowfullscreen="true"></iframe></center><br />
Ansonsten gab es sehr interessante Talks über das ADK, NFC und andere Themen, welche viele Teilnehmer versammelten. Nicht zu letzt sei hier ein sehr interessanter Talk von James Whittaker (von Google) zum Topic HTML 5 und Web Test Tools.</p>
<p>Anbei ein kleines Interview mit mir von Androidnext:<br />
<center>
<p><a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=217uFr0W8DE" >http://www.youtube.com/watch?v=217uFr0W8DE</a></p>
<p></center></p>
<blockquote><p>Samstag</p></blockquote>
<p>Am Samstag kamen die Teilnehmer zu ihren zugeteilten Timeslots an (bei mir glücklicherweise ab 08:15) und haben somit nur wenig Zeit in Warteschlangen verbringen müssen. Jeder Teilnehmer hat ein schickes weißes Shirt, sowie ein Täschchen mit 5 Buttons erhalten, welche getauscht werden sollten, sodass man jeden der 5 Buttons einmal hat. Ist dieses Ziel erreicht worden, gab es zum Abschluss des Abends ein Chromebook, jedoch gab es leider nur 20 Chrome-Buttons (im Gegensatz zu vielen hundert Google+-, YouTube-, HTML 5- und Android-Buttons).</p>
<p>Während der Keynote, welche von einem Beatboxing-Team aus Berlin untertont wurde, wurden vor allem die Themen Android, HTMl 5 und Google+ besprochen. Nach ein paar eindrucksvollen Demonstrationen zum Thema CSS3 und JS (zB hier: <a href="http://alteredqualia.com/three/examples/webgl_terrain_dynamic.html"  title="three.js webgl" target="_blank">three.js</a>) und dem obligatorischen Face Unlock für Android (welches auch dieses mal nicht klappte) wurden in vereinzelten Themen-Blöcken kurze Sessions gehalten.</p>
<p>Mein absoluter Favorit war hierbei der Talk von Richard Hyndman, welcher sich dem Thema &#8220;Smooth-Graphics&#8221; für Android gewidmet hat. Hierbei wurden verschiedene Java-basierende und native Ansätze gezeigt um Grafiken zu erzeugen und intelligent wieder zu verwenden.</p>
<p>Nachdem im Anschluss an die Sessions ein Meet &#038; Greet stattgefunden hat, ging der GDD noch für ein paar Glückliche in der C-Base weiter, in welcher leckeres Catering und Freigetränke für einen guten Abend gesorgt haben. Schön, dass auch die Googler vor Ort waren und in kleinen Runden persönliche Anliegen beantwortet haben.</p>
<p>An dieser Stelle auch vielen Dank an die C-Base und das GTUG-Team, welche wirklich ein tolles Wochenende organisiert haben.</p>
<p>Übrigens gibt es hier eine tolle Zusammenfassung der Slides: <a href="http://www.blogrammierer.de/gdd-vorlaufige-zusammenstellung-der-slides/"  title="Blogrammierer" target="_blank">Blogrammierer</a></p>
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